Konfliktlösung – einfach, fair und ohne Kostenrisiko

Im Alltag entstehen Konflikte schneller, als man denkt: ein verspäteter Flug, eine unbezahlte Rechnung oder Ärger über eine nicht oder schlecht erfüllte Leistung.

Oft steht in diesen Situationen am Ende eine berechtigte Forderung im Raum. Trotzdem verzichten viele darauf, sie durchzusetzen. Warum? Weil der Weg kompliziert wirkt, Kosten unklar sind und Verfahren als langwierig erlebt werden. Zudem sind viele Situationen zu komplex, um eindeutig sagen zu können, dass eine Forderung zu 100 % gerichtsfest ist.

Je nach Ausgangs- und Beweislage liegt die Erfolgswahrscheinlichkeit vielleicht nur bei 80 %, 50 % oder 30 %. Viele Menschen empfinden das Risiko, zu verlieren und neben dem zeitlichen Aufwand auch die Prozesskosten zu tragen, als zu hoch. In Verbraucherbefragungen wird Kostenrisiko regelmäßig als zentraler Grund genannt, Ansprüche nicht weiterzuverfolgen. Hier kommt Ravion ins Spiel: transparente, schnelle und wirkungsvolle Durchsetzung deines Anspruchs ohne Kostenrisiko für dich. Du bindest dich dabei zu keinem Zeitpunkt an Ravion. Wenn du dich umentscheidest und lieber mit einem Anwalt vor Gericht gehen möchtest, kannst du jederzeit aus dem Schlichtungsprozess aussteigen.

Kostenrisiko schreckt ab

Viele verzichten trotz berechtigter Forderung.

Lange Dauer bremst

Klassische Wege ziehen sich oft über Monate.

Komplexität überfordert

Fristen und Verfahrensschritte sind schwer planbar.

Fokus

Beispiel: Fluggastrechte

Was heute typischerweise passiert

In der Praxis greifen Betroffene meist zu Inkassodienstleistern, Anwälten oder öffentlichen Schlichtungsstellen (z. B. söp). Jede Option hat Stärken – aber auch klare Nachteile.

Inkassodienstleister

Inkassodienstleister wie Flightright, AirHelp, EUflight oder Ersatz-Pilot arbeiten über Erfolgsprovisionen. Je nach Anbieter erfolgt die Auszahlung oft erst nach erfolgreichem Ausgang eines Gerichtsverfahrens. Das kann in vielen Fällen bis zu einem Jahr dauern, bei komplexen Sachverhalten mit ausländischen Airlines teils auch länger. Durch die Abtretung der Rechte sind spätere Anpassungen der Forderung meist nicht mehr möglich. Zudem werden häufig nur die Entschädigungspauschalen nach EU 261/04 verfolgt, während Ansprüche auf Verpflegung, Hotel oder Ticketrückerstattung oft unberücksichtigt bleiben.

Anwaltlicher Weg

Der anwaltliche Weg kann juristisch stark sein, ist für viele Anspruchsteller aber organisatorisch und finanziell anspruchsvoll. In der Regel wird eine Vergütungsvereinbarung geschlossen, es bestehen mögliche Prozesskostenrisiken, und das Verfahren läuft häufig über mehrere Stufen mit Fristen, Stellungnahmen und Verhandlungsterminen. Selbst bei berechtigter Forderung bleibt lange unklar, wie hoch die tatsächliche Netto-Auszahlung am Ende ausfällt.

Öffentliche Schlichtung (söp)

Die öffentliche Schlichtung ist kostenfrei und niedrigschwellig. Gleichzeitig sind Bearbeitungszeiten von etwa 3 bis 18 Monaten in der Praxis nicht ungewöhnlich. Für viele Betroffene ist der Prozess wenig transparent und stark von externen Rückmeldungen abhängig. Wer schnell Planungssicherheit braucht, erhält diese dort oft erst sehr spät.

Wie viel bleibt bei 600 € zzgl. 150 € Hotelkosten übrig?

Modellhafte Darstellung bei insgesamt 750 € Anspruch (600 € Entschädigung + 150 € Hotel). Die 150 € Zusatzkosten sind bei Inkassodienstleistern häufig nicht Teil der Durchsetzung.

Entschädigung (600 €)Hotelkosten (150 €)

Auszahlung bei 750 € Anspruch

Ravion750 €
kostenfrei
Ersatz-Pilot438 €
ca. 27 % Provision auf 600 €
Flightright386 €
ca. 30 % + MwSt. auf 600 € (modellhaft)
EUflight400 €
ca. 33,32 % auf 600 €
AirHelp390 €
ca. 35 % auf 600 €

Warum Gerichtsverfahren viele abschrecken

Der gerichtliche Weg ist legitim, aber für viele Betroffene schwer kalkulierbar. Typischer Ablauf:

1Klageeinreichung und formale Prüfung
2Gerichtskostenvorschuss und Kostenklärung
3Schriftliches Vorverfahren mit Fristen zur Stellungnahme
4Erste Verhandlung und ggf. weitere Termine
5Beweisaufnahme (Dokumente, Zeugen, Gutachten)
6Urteil, Kostenfestsetzung und mögliche Folgeverfahren

Damit der Unterschied konkret greifbar wird, zeigen wir den Vergleich im nächsten Schritt in strukturierter Form.

Vergleich der Optionen

KriteriumRavionInkassodienstleisterAnwaltÖffentliche Schlichtungsstelle
Kostenkostenfreihohe Provision (oft 30–50 %)Anwaltskosten + mögliches Prozessrisikokostenfrei
Anteil der Entschädigung100 %oft nur rund die Hälfte bleibt übrigabhängig vom Verfahren100 %
Kostenrisikokein Kostenrisikokein Kostenrisikomögliches Prozesskostenrisikokein Kostenrisiko
Geschwindigkeitdurchschnittlich ca. 16 Tageoft mehrere Monate bis >1 Jahroft sehr lange Verfahrentypisch ca. 3–18 Monate (z. B. söp)
Transparenzhoch, klarer Status je Schrittteils begrenztabhängig vom Anwaltbegrenzt
Verfahrenssteuerungaktiv begleitet und strukturiertstandardisiertindividuell, aber aufwendigeher reaktiv, oft langsam
Bindungjederzeit aussteigenAnspruch wird abgetretenVergütungsvereinbarung, Ausstieg oft kostenrelevantAusstieg möglich

Warum Ravion oft die bessere Wahl ist

transparentes Verfahren
schneller Prozess
keine Kosten
keine Bindung

Warum Ravion fair ist

Ravion wird nur bezahlt, wenn eine Einigung zustande kommt. Der Anreiz ist deshalb klar: eine Lösung entwickeln, die für Anspruchsteller wirtschaftlich stark ist und gleichzeitig so belastbar, dass die Gegenseite sie auch annimmt.

Warum das in der Praxis funktioniert

1. Du behältst die Steuerung

Du entscheidest bei jedem Schritt: Angebot senden, anpassen oder beenden.

2. Kein Sackgassen-Risiko

Wenn keine Einigung passt, kannst du direkt zu Anwalt oder Inkassodienstleister wechseln.

3. Klarer Prozess statt Blackbox

Du siehst jederzeit den Status und die nächsten sinnvollen Schritte.

4. Wirtschaftlich sinnvoll

Ziel ist nicht nur Recht zu bekommen, sondern netto mehr zu behalten.

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Hinweis: Werte sind modellhaft und als Vergleichsdarstellung gedacht. Für Verbraucher im B2C ist Ravion kostenfrei. Die Darstellung ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.